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Pressenotiz vom 7. Juli 2009
Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise wird in diesem Jahr auf die reale Kaufkraft der Mehrzahl der deutschen Verbraucher nur geringe Auswirkungen haben. Zwar flachen sich die nominalen Zuwächse in den Geldbörsen gegenüber den höheren Steigerungsraten der Vorjahre (2006: 2,4%, 2007:1,5%, 2008: 2,6%) ab: nur 0,4% Zuwachs auf Euro 18 957 pro Kopf der 82,1 Millionen Einwohner in Deutschland erwartet das auf Regionalforschung spezialisierte Nürnberger Marktforschungsinstitut MB-Research für dieses Jahr. Im Vergleich zu dem sehr gering erwarteten Anstieg der Verbraucherpreise (zuletzt rechnete beispielweise die Bundesbank im Monatsbericht Juni 2009 nur noch mit 0,1% Verbraucherpreisanstieg) kann das reale Kaufkraftniveau der Verbraucher aber immerhin gehalten bzw. leicht gesteigert werden. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Pressenotiz im PDF-Format herunterzuladen.
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Pressenotiz vom 30. August 2006 Der diesjährige europäische Kaufkraft-Vergleich offenbart: Deutschland ist nach wie vor der größte Konsumenten-Markt Europas. Die 82,4 Millionen Einwohner Deutschlands erreichen in diesem Jahr voraussichtlich 1495 Mrd. Euro an nominaler Kaufkraft, 19,5% des europäischen Kaufkraftvolumens von 7681 Milliarden Euro. Ob die Bundesbürger ihr verfügbares Einkommen nun für Urlaubsreisen ausgeben oder in die Alterssicherung investieren, dieser Kaufkraftbetrag ist in jedem Fall die Basis, von der aus jeglicher Konsum und jegliches Sparen getätigt werden: das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben, inklusive staatlicher Transferleistungen. |
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Pressenotiz vom 12. Januar 2005 Die Deutschen können 2005 durchschnittlich eine Kaufkraft (verfügbares Nettoeinkommen, inkl . Renten und anderer Transferleistungen) von ca. 17 500 Euro erwarten. Gegenüber 2004 bedeutet dies ein nominales Plus von gut 2%, angesichts eines Preisanstiegs von voraussichtlich 1,6% dürfte unter dem Strich ein reales Wachstum von einem halben Prozent bleiben. Die 2005 entstehenden Be- und Entlastungen wirken sich auf die Bundesbürger und Regionen jedoch sehr ungleich aus. Das Institut Michael Bauer Research GmbH aus Nürnberg zeigt in seiner neuen Kaufkraftstudie die unterschiedliche Kaufkraft der Bevölkerung 2004 sowie die zu erwartenden Veränderungen in 2005 für ganz Deutschland auf kleinräumiger Ebene. |
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Pressenotiz vom 4. Juni 2004 342 Millionen Menschen sind am 10.-13. Juni aufgerufen in der größten gemeinsamen Wahl der europäischen Geschichte ihre Stimme bei der Wahl zum Europäischen Parlament abzugeben. Während alle wahlberechtigten EU-Bürger zwischen Portugal und Estland inzwischen die gleichen demokratischen Mitwirkungsrechte besitzen, sind die Unterschiede in Bezug auf ihr Einkommen größer als je zuvor in der Geschichte der Europäischen Union. Vor allem zwischen den 15 alten EU-Staaten und den 8 osteuropäischen der 10 Beitrittsländer besteht noch ein gravierendes Kaufkraftgefälle. |
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Pressenotiz vom 1. Mai 2004 Seit 1. Mai gehören der Europäischen Union die 10 neuen Mitgliedsländer aus Osteuropa und dem Mittelmeerraum an. Die öffentliche Diskussion konzentrierte sich in den Wochen vor dem Beitritt vor allem auf die Risiken der EU-Erweiterung in Form von Arbeitplatzverlagerungen deutscher Firmen nach Osteuropa und wachsender Konkurrenz der osteuropäischen Betriebe aufgrund der geringen Lohnkosten und niedrigerer Steuern. Mittel- und langfristig werden die neuen Länder jedoch nicht nur als Produktionsstandorte, sondern auch als Absatzmärkte an Bedeutung gewinnen. Die Wachstumsdynamik in den osteuropäischen Beitrittsländern wird zu steigendem Einkommen der 74 Millionen Menschen führen, in deren Folge die Nachfrage nach ausländischen Gütern zunehmen wird. Denn es besteht in den ehemaligen Ostblock-Staaten ein großer Nachholbedarf bei Konsum- und Investitionsgütern. |
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